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Besatzungs-Koch-Zonen In ganz Österreich werden Besatzungs-Koch-Zonen ausgerufen, die im Rahmen des Gedankenjahres 2005 auf „geschmackvolle“ Weise an die Jahre der Besatzungszeit erinnern und auch an den kulturellen Austausch, der zwischen 1945 und 1950 stattgefunden hat. 25PEACES laden Österreichs Gastronomen ein, sich am Kochen nach amerikanischen, britischen, französischen oder russischen Zonen zu beteiligen.
Ein muss , der die Traditionelle Küche liebt Alles über Ochsenschwanz Rezepte von Witzigmann, Esscofie, Winkler u.a. auch ich durfte meine tollsten Rezepte darin veröffentlichen Und dies sind die Megahefte der Gastronomie, der Thuries so sollte man das Kochen beziehungsweise die Gastronomie darstellen. allerdings in Französischer Sprache
http://www.thuries.fr/index.php
Eigentlich einer der besten Zigarrenbücher für Anfänger. Da man die Philosophie und die Handhabung der Zigarre in diesem Buch sehr gut beschrieben wird.
Einer der Besten Patisseriebücher Wo das Diät kochen spaß macht Sushi super und einfach erklärt Verdi Phantasievolle und Moderne Kreationen
Werner Matt der mir einiges zeigte und Heinz Winkler der mich inspirierte Zwei tolle Klassiker und Profis der alten Schule
Das letzte Dinner auf der Titanic
ein sehr schöner Schmöker
Für mich der Beste und sowohl auch möglicherweise einer der Hochdekoriertester Koch weltweit ist Marc Veyrat
da ich selber 2 mal 11 Monate in Frankreich war , lernte ich die Franzosen so kennen, besonders Marc der mir ein Vorbild war (ist), das der Beruf Koch einen hohen Stellenwert hat. Und dem ist auch so ,weil es ist was ganz besonderes ! Dem jeweiligen Produkten ! zu deinem Eigenen zu machen und sich zu verwirklichen daher wenn Ihr Profis seit kauf Euch den 3teiler
Auguste
Escoffier: Kochkunstführer
Escoffier war nicht nur der König der Köche, er hatte die "Armoire à glace" erfunden (eine Art Kühlschrank), war einer der schöpferischsten Vertreter seiner Zunft, ein Visionär und der erste Reformator der Küche des zwanzigsten Jahrhunderts. Seine Ideen von einer leichten Küche hat er niedergschrieben in seinem Kochkunstführer. Er ist heute genauso modern wie da-mals. Das Buch ist ein Klassiker der Kochkunst. Allerdings nur für Fachleute zu empfeh-len, da es die Beherrschung der Grundregeln des Kochens voraussetzt. Für die gebildeteren unter den Genießern und Köche aber ist dieses Buch schlicht unverzichtbar. Es enthält alles, was man aus der klassischen, französisch geprägten Küche wissen muß. Ob Sauce Godard, Sauce Robert, Sauce Salmi, Sauce Espagnole maigre oder Sauce Béchamel: es wird mit wenigen Sätzen exakt, in beispielloser Präzision an Zubereitungsanweisung beschrieben. Hunderte von Saucen, braunen wie weißen, pürierten wie gebundenen, daneben Farcen, Suppen (klare wie gebundene), Marinaden, Laken, Garnituren, kalte und warme Vorspeisen, Eiergerichte (wie Œufs Saint-Amand, Œufs à la Turque, Œufs Rossini), es gibt kein kompletteres Verzeichnis (samt Rezepten) der Klassiker. Zu schweigen von Fisch oder Fleischgerichten. Wer weiß denn noch, wie man Aal Pompadour, Heringe auf Teufelsart, Stockfisch à l´Indienne, Rotbarbe à la Polonaise, oder Hummer auf Palästiner Art - Homard à la Palestine zubereitet? Allein 163 Seezungen-Rezepte weiß Escoffier zu beschreiben, von Hummer, Schildkröte und Muscheln nicht zu reden. 14 Entrecote-Varianten werden erklärt, 51 Filet de Bœuf-Rezepte. Und wer Tournedos Rossini kennt, wird sich vielleicht wundern, daß bei Escoffier noch weitere 103, nicht weniger reizvolle Tournedos-Rezepte zu finden sind, zum Beispiel Tournedos Montmort oder Tournedos Belle-Hélène. Ob Hammel oder Lamm, Geflügel oder Gemüse, allein die Kartoffel-Variationen sind überwältigend. Von Süßspeisen und Kompotts will ich gar nicht erst zu schwärmen beginnen.
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