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Die
in Mitteleuropa bis in südeuropäische Gebirge beheimatete
Pflanze gehört zu den im Frühjahr als erste blühende
Wiesenblume.
Charakteristisch
sind ihre goldgelben Blüten,
die
in einer Dolde zu einer Seite hin geneigt sind und an einen Schlüsselbund
erinnern.
Medizinisch
verwendet werden die Wurzeln und die schwächer wirksamen Blüten
der
Wiesenschlüsselblume (Primula veris) und der Wald- oder Hohen
Schlüsselblume (Primula elatior).
Zubereitung
Stärkemehl
mit etwas Wasser Glattrühren und in eine Kasserolle geben.
Zitrone
auspressen, dünn schälen und mit dem Zucker und den Eiern tüchtig
verschlagen.
Den
Wein hinzufügen und alles unter ständigem Schlagen langsam
erhitzen, einmal aufkochen lassen.
Die
Creme vom Herd nehmen, die Zitronenschalen entfernen und nochmals
10 Minuten kalt schlagen.
In
Glasschalen füllen und im Kühlschrank erstarren lassen.
Zum
Kristallisieren
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Die
zum Kristallisieren notwendige Eiweißmenge hängt von
der Anzahl der Blüten und/oder Blätter ab.
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1
Eiweiß
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in
eine Schüssel geben
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1
Prise Salz
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hinzufügen
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einige
Tropfen Rosen- oder Orangenblütenwasser
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hinzufügen
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kurze
Zeit ruhen lassen
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mit
einem weichen Pinsel die Blüten innen und außen
gleichmäßig mit der Eiweißmasse bestreichen
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feiner
Zucker
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reichlich
darüber streuen, ringsum gleichmäßig bedecken
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Backblech
ca. 1 cm dick mit Zucker bestreuen, gezuckerte Blüten
vorsichtig drauflegen, nochmals dick Zucker darüber
streuen
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an
einem warmen, luftigen Ort 1 - 2 Tage trocknen lassen
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Wachspapier
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die
festen Blüten zwischen Wachspapier legen und in einem
luftdichten Behälter aufbewahren
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Haltbar
ca. 3 Monate
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