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In
antiken römischen Kochbüchern wurde das Gewürz silphion,
silphium oder laserpitium (oder nur laser) genannt; letzterer Name
wurde später auf asant angewendet, der als ein minderwertiger
Ersatz galt.
Wahrscheinlich
eine Art Harz, das man durch Anritzen aus der Wurzel oder dem
Stengel gewann. Daneben wurden Blätter und Wurzel auch
gelegentlich als Gemüse gegessen.
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Nordafrika.
Etliche nordafrikanische Stadtstaaten (Karthago, Kyrene)
beherrschten den Handel mit Silphion und gründeten darauf
ihren Reichtum. Silphion scheint erst mit der Gründung
Kyrenes (7. Jahrhundert) für die griechische Küche entdeckt
worden zu sein.
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