Die Kartoffelpflanze
ist ein einjähriges Kraut, das wie die Tomate, die Melanzani, der Tabak,
die Tollkirsche und der
Stechapfel zu den Nachtschatten=
gewächsen gehört.
Schon vor über 2000
Jahren wurden hier im Reich der Inkas Kartoffeln angebaut.
Als die spanischen Eroberer ins Inkareich kamen, begegneten sie Indianern, die
sich von der Knolle eines fremdartigen Gewächses ernährten, von Kartoffeln.
Die Spanier brachten an Bord ihrer großen Segelschiffe viele Kisten mit
Kartoffelpflanzen in ihre Heimat. So bekam man um das Jahr 1565 herum in Europa
das erste Mal Kartoffeln zu sehen.
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Was alles in der tollen Knolle steckt |
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Eine Kartoffelknolle enthält ca. 78% Wasser. |
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Ungefähr 22% der Knolle setzen sich aus folgenden festen Bestandteilen zusammen: Stärke, Zucker, Ballaststoffe, Proteine, Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine.
Frisch geerntete Kartoffeln enthalten Alkaloide und können
Durchfall, Übelkeit und Benommenheit auslösen
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Sehr frühe Sorten: z. B. Atica, Berber, Christa Frühe Sorten: z. B. Cilena, Sieglinde Mittelfrühe Sorten: z. B. Granola, Nicola Mittelspäte bis sehr späte Sorten: Aula
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